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		<title>I.S.A.R. Germany</title>
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		<description>News der I.S.A.R. Germany</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 20:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>On-Site Adviser Schulung – Genf / Schweiz</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/on-site-adviser-schulung-genf-schweiz/</link>
			<description>Als Zeichen der guten Zusammenarbeit mit der Schweizer Rettungskette kann die erfolgte Schulung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Basiskurs wurden unter anderem Verhaltensweisen im internationalen Einsatz, das Markieren von Schadenstellen nach dem INSARG Marking System, der Umgang mit Mess-, Funk- und GPS-Geräten, die Erstellung von Sicherheitskonzepten und die Beurteilung von Gebäuden geschult und trainiert. Im darauf folgenden Trainingskurs wurden die Kenntnisse vertieft und in der Praxis angewandt. Die Übungen hierzu fanden im Übungsdorf Epeisses, einem Gelände mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Trümmerformen, statt. Besonders wertvoll war hier der intensive Austausch mit einsatzerfahrenen Team-Mitgliedern der Fachgruppe Rettung. Spezialisten aus den Bereichen Telekommunikation, Bauwesen, Management und Gefahrgut gaben ihr praxiserprobtes Spezialwissen weiter.&nbsp; Zusammenfassend kann man sagen, dass diese Schulung sowohl den zwei Team-Mitgliedern von ISAR bezüglich ihrer Funktion als Schadenstellen-Sicherheitsverantwortlichen als auch dem gesamten Team im Rahmen einer ständigen Weiterentwicklung wesentliche Impulse gibt. „Die Vorgehensweisen, Standards und Problemfelder sind nahezu identisch, so dass man eine hervorragende gemeinsame Basis hat. Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft viel von- und miteinander lernen und weiterentwickeln können.“, so ISAR-Experte Christian Esser.
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			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einsatztagebuch Abschlussbericht</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/einsatztagebuch-abschlussbericht/</link>
			<description>Bericht des Einsatzteam bei der Hungerskatastrophe in Ostafrika</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der langen zweitägigen Rückreise von Dadaab aus über den Landweg nach Nairobi führt uns unser Weg in den letzten Tagen zu verschiedenen Flüchtlingsprojekten in der kenianischen Hauptstadt. 
Zunächst suchen wir den Stadtteil Eastleigh auf. Hier leben viele Flüchtlinge aus Somalia, Äthiopien und dem Kongo. Der somalische Bevölkerungsanteil ist hier sehr hoch, da insbesondere Somalier aus städtischen Gebieten wie Mogadischu selten mit den Lebensumständen in den ländlichen Flüchtlingslagern zu Recht kommen. Um diese zumeist ärmlichen Gruppierungen auch medizinisch versorgen zu können, kooperiert die kenianische Regierung mit der GIZ und hat hier ein Gesundheitszentrum ausgestattet. 
Wir treffen zunächst auf den hiesigen Chef-Laboranten. Er testet täglich unzählige Patientinnen und Patienten auf Malaria, TB, HIV, Syphilis und weitere Krankheiten. Da die Testvorgänge hervorragende und zuverlässige Ergebnisse aufweisen, wird diese Einrichtung auch von Kenianern und Flüchtlingen aus dem ganzen Stadtgebiet aufgesucht. Der Arbeitsaufwand ist enorm und die Motivation der Mitarbeiter beeindruckend. Um diese wichtige Arbeit zu unterstützen, übergeben wir dem Chef-Laboranten ein hochwertiges Zeiss-Mikroskop. Seine Freude und Dankbarkeit darüber ist kaum in Worte zu fassen.
Motivation und Arbeitsaufwand gelten auch für die anliegende Gesundheitsstation, in der viele Patientinnen und Patienten versorgt werden. So werden hier z.B. TB- und HIV-Patientinnen und Patienten vollumfänglich behandelt und beraten. Auch die dazugehörige Geburtsstation machte auf uns im Hinblick auf die örtlichen Gegebenheiten einen sehr gut organisierten und gepflegten Eindruck. Das Personal wirkte auf uns sehr motiviert und fürsorglich.
Zum Abschluss unseres Einsatzes führen wir im GIZ-Hauptquartier noch einige anregende Gespräche und fassen unsere Erlebnisse abschließend zusammen. An dieser Stelle bedanken wir uns erneut für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung während unseres Verbleibes in Nairobi und Dadaab. 
Zusammenfassend bleibt uns zu sagen, dass dieser Einsatz in Kenia sehr erfolgreich war. Neben der aktiven Hilfe, die wir den Flüchtlingen und Kenianern anbieten konnten, sammelten wir als I.S.A.R. Germany durch den regen Austausch mit der GIZ viele neue Erkenntnisse, die wir in weiteren humanitären Projekten einsetzen werden.
Unser Ziel und das unserer Spender ist erreicht: Unsere Hilfe ist angekommen!
MISSION COMPLETED !!!
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			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsatztagebuch Tag 4 und 5</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/einsatztagebuch-tag-4-und-5/</link>
			<description>Bericht des Einsatzteam bei der Hungerskatastrophe in Ostafrika</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten beiden Tage begannen jeweils früh um 7 Uhr für uns. <br />In Gesprächen mit Verantwortlichen des GIZ-Hospitals gewannen wir weitere Eindrücke über Dringlichkeiten der Gesundheitsversorgung im IFO-Camp. Wir besuchten zwei der sechs so genannten „Health Posts“, also Gesundheitsstationen, die eine umfassende, ambulante Gesundheitsvorsorge gewährleisten. Neben Impfungen werden hier Untersuchungen und Begleitung von Schwangeren, Neugeborenen und Kleinkindern sowie eine Ernährungsberatung angeboten.
Die erste von uns besuchte Station stellte der Health Post 5 dar. Es handelt sich um die älteste Gesundheitsstation im gesamten Flüchtlingslager. Sie besteht seit 20 Jahren und gilt als vermeintlich schlecht versorgteste Station von allen. In der Tat fehlen hier bis heute bauliche Strukturen; sämtliche Untersuchungen finden in Zelten oder improvisierten Hütten statt. Allerdings erkannten wir auch, dass die Flüchtlinge mit wenigen Mitteln eine verhältnismäßige organisierte medizinische Infrastruktur gewährleisten können. Beispielsweise unterstützen sie die Arbeit der Krankenschwestern, die mit einem morgendlichen Konvoi aus dem UN-Compound zur Station gefahren werden.
Die zweite Station, Health Post 1, weist gute Gebäudestrukturen auf. Klare Strukturen sowie eine deutliche Organisation sind hier erkennbar. Die Flüchtlinge sehen sich für die Versorgung ihres eigenes Volkes verantwortlich und kontrollieren die medizinische Grundversorgung. Beispielsweise führen sie Statistiken, untersuchen die Kinder und gewährleisten, dass jeder die durch die Regierung garantierten Standartbehandlungen erhält. Der UNHCR unterstützt dies mit geringfügigen Gehältern.
Trotz diesen positiven Eindrücken und der allgemeinen, leichten Entspannung im IFO-Lager ist immer noch eine hohe Rate an unterernährten Kindern zu erkennen. Denn anstatt ihre Kinder im Krankenhaus behandeln zu lassen, bringen viele Mütter ihre Säuglinge und Kleinkinder in die Health Posts zur täglichen, ambulanten Behandlung. Als Zwischenfazit können wir feststellen, dass unsere Hilfe genau dort angekommen ist, wo sie benötigt wird. Wir haben also unser Ziel erreicht. 
In den nächsten Tagen werden wir uns auf dem Landweg Richtung Nairobi aufmachen. Da die Sicherheitslage derart angespannt ist, werden wir von vier Sicherheitskräften werden. In Nairobi werden wir weitere Termine wahrnehmen. So stehen der Besuch eines urbanes Flüchtlingsprojekts, ein Krankenhauses und Labore an. 
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			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsatztagebuch Tag 3</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/einsatztagebuch-tag-3/</link>
			<description>Bericht des Einsatzteam bei der Hungerskatastrophe in Ostafrika</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn des heutigen Tages konnten wir uns in den zwei Lagern des GIZ-Camps Überblick über die Verwendung durch von uns gelieferten&nbsp; medizinischen Gerät und Medikamente verschaffen. Der verantwortliche Apotheker bestätigte, dass viele unserer Medikamente eine große Anwendung finden. Insbesondere Antibiotika für an Malaria erkrankte Kinder werden von den heimischen Ärzten gerne für die Patientenbehandlung genutzt. An dieser Stelle möchten wir sowohl insbesondere „Apotheker helfen e. V.“ als auch der Hilfsorganisation „action medeor “für ihre Unterstützung bei unseren Medikamentenlieferungen in diesem und vorherigen Einsätzen danken.
In einem Polizeikonvoi machten wir uns dann auf den Weg nach Liboia, einer Grenzstadt zu Somalia. Fahrten ins Grenzgebiet sind heute nur noch mit bewaffneter Polizeieskorte möglich, da die Sicherheitslage in diesem Gebiet extrem angespannt ist. Unser erstes Ziel stellte die örtliche Gesundheitsstation in Kuluma dar, die von der kenianischen Regierung betrieben wird. Allerdings übernimmt die GIZ hier die Wasser- und Stromversorgung. Hier erfreuten wir uns an einer gut organisierten, sauberen Einrichtung und hatten die Gelegenheit, mit den Verantwortlichen gewinnbringende Gespräche über die Arbeitsweise und Entwicklungen zu führen. Diese bedankten sich für die gute Zusammenarbeit und die freundliche Unterstützung aus Deutschland.
Anschließend besuchten wir eine nahe gelegene Sekundärschule, die von der GIZ gebaut wurde. Derzeit arbeitet man hier noch an sicheren Unterkünften für Lehrer und Schüler sowie an einer Einzäunung des Geländes. Denn die Schule wird derzeit regelmäßig von Löwen heimgesucht, die die Wasserstelle als Trinkstelle nutzen und die Kinder somit erheblich gefährden.
Bei unserem anschließenden Besuch des IFO-Hospital im Flüchtlingslager konnten wir&nbsp; in einem Fachgespräch mit dem Logistikchef, der Head Nurse und dem verantwortlichen Mitarbeiter konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen. Das Fachpersonal war hier besonders dankbar, unsere Eindrücke als Reflexion ihrer Arbeit anzunehmen. Insbesondere ermöglichten wir so eine schnelle Intervention in Form eines Austausches defekter Geräte. Den defekten Sterilisator ließen wir so im Verlauf des Tages mit einem neuen Gerät aus dem am Morgen besichtigten Warehouse austauschen. Beim Anblick des Medikamentelagers vor Ort wurden uns wieder einmal die widrigen Umstände deutlich, die hier vorherrschen, um eine stabile Gesundheitsvorsorge und ein funktionierendes Krankenhaus aufrecht erhalten zu können.
Zuletzt führten wir ein Interview mit dem Chef des Pflegepersonal durch. Hierdurch erfuhren wir weitere Einzelheiten über die Arbeitsumstände und Notwendigkeiten des Krankenhausalltags. Wir konnten nützliche Tipps und Anregungen weiter geben.
Eine Anmerkung zum Schluss: Wir haben hier derzeit circa 45 Grad und die Heuschrecken attackieren uns nachts. Alles andere als erholsam. Aber wir sind ja auch nicht zum Spaß hier!
Mareike und Thomas
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			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsatztagebuch Tag 2</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/einsatztagebuch-tag-2/</link>
			<description>Bericht des Einsatzteam bei der Hungerskatastrophe in Ostafrika </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir (Anm. der Redaktion: Mareike und Thomas) die letzten zwei Tage unseren Besuch in Dadaab aus vorbereitet haben, flogen wir heute Morgen um 5.30 Uhr Ortszeit mit einer Propellermaschine des United Nations Humanitarian Air Services nach Dadaab. Hier empfingen uns gegen 9 Uhr Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und brachten uns zum GIZ-Compound (Anm. der Redaktion: GIZ-Anlage). Vor Ort trafen wir Herrn Mohammed Galgalo, den zuständigen Projektleiter der GIZ in Dadaab, und seine Mitarbeiter in einem ersten Meeting. Mit Herrn Galgalo besprachen wir den Ablauf der nächsten Tage, bevor man uns im Anschluss unsere Unterkunft in typisch afrikanischen Rundhütten zeigte.
Unmittelbar nach dem Meeting stellte man uns ein Fahrzeug der GIZ zur Verfügung. In Begleitung von Dr. Hamsa und der Head Nurse Judith fuhren wir zuerst zum District Hospital in der Stadt Dadaab. Dieses Krankenhaus der Host Community befindet sich derzeit im Umbau und verfügt daher nur über eine limitierte Patientenkapazität.
Weiter ging es dann – begleitet durch eine Polizeieskorte aufgrund der angespannten Sicherheitslage - zu einer Außenstelle des GIZ-Hospitals. Hier werden unter anderem ambulante Tuberkulose-Therapien ermöglicht. Darüber hinaus werden hier auch akute Tuberkulose- oder Cholera-Ausbrüche behandelt. 
Im Anschluss an diesen Besuch machten wir uns auf zu unserem eigentlichen Ziel in Dadaab – dem IFO-Hospital. Bei einem&nbsp; ausführlichen Rundgang durch sämtliche Einrichtungen des Krankenhauses gewannen wir interessante Eindrücke von der ambulanten Patientenversorgung, den Notfallräumen, der Geburtsstation und der Station für unterernährte Kinder. Darüber hinaus besuchten wir die Apotheken für Patientinnen und Patienten in und um Dadaab. Mit Freuden stellten wir fest, dass die von uns gelieferten Materialien aus den Einsätzen im&nbsp;Juli und September 2011 rege Anwendung finden. Nur noch wenige Restbestände der von uns gelieferten Medikamente waren vorhanden. Das von uns gelieferte Ultraschall-Gerät sowie das EKG werden in der Gynäkologie und der Notfallambulanz verwendet. 
Ein besonders alarmierender Zustand begegnete uns beim Anblick der Isolationsstationen. Denn das GIZ-Hospital in Dadaab stellt einen Standort für somalische Flüchtlinge und Kenianer aus der ganzen Region dar. Hier werden Patientinnen und Patienten mit der hochinfektiösen, multiresistenten Tuberkulose therapiert. Zwei Jahre lang müssen die Patientinnen und Patienten hier in absoluter Isolation leben. So wird versucht, die gefährliche Krankheit einzudämmen und zu bekämpfen. Auch aus diesem Grund ist die Station hoffnungslos überbelegt.
Allgemein stellten wir am heutigen Tag fest, dass der Flüchtlingsstrom derzeit unterbunden ist. Aufgrund der kenianischen militärischen Intervention in Somalia sinken die Zahlen der im GIZ-Hospital untergebrachten Patienten. Nichtsdestotrotz ist die Gesamtsituation hier alarmierend gravierend. Immer noch werden unzählige Kinder in Unterernährung behandelt und Frauen betreut, die Opfer von Vergewaltigungen wurden und an den Spätfolgen leiden.
Unser persönlicher Eindruck besteht derzeit darin, dass die akute Flüchtlingskrise überwunden ist. Jedoch sind aufgrund der hohen Belastungen der letzten Monate viele Defizite im Hospital entstanden,&nbsp; die behoben werden müssen, um sich auf die nächste, bevorstehende Katastrophe vorbereiten zu können. Denn die Wetterprognose für 2012 lässt auf neue, alarmierende Entwicklungen schließen. Und wir haben festgestellt – unsere Hilfe der vergangenen Monate ist angekommen. Und auch unsere jetzige erneute Hilfe wird wieder ankommen!
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]]></content:encoded>
			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>I.S.A.R. Germany setzt Hilfe für Flüchtlinge in Ostafrika fort</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/isar-germany-setzt-hilfe-fuer-fluechtlinge-in-ostafrika-fort/</link>
			<description>Die Duisburger Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany unterstützt weiter die Flüchtlinge im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Hauptstadt Nairobi sollen zunächst rund zwei Tonnen Medikamente und Hilfsgüter für die Menschen im Flüchtlingslager gekauft werden, damit wird gleichzeitig die einheimische Wirtschaft unterstützt. Anschließend reist&nbsp;das Team ins größte Flüchtlingslager der Welt, dort leben zurzeit rund 500.000 Menschen.<br /><br />Für die Flüchtlinge hatte I.S.A.R. bereits im vergangenen Jahr eine Hilfsaktion gestartet und fünf Tonnen Medikamente und Hilfsgüter in die Krisenregion gebracht. Dazu gehörte auch Ausstattung für die gynäkologische Behandlung von Frauen. Mit dieser Unterstützung war es möglich, im Flüchtlingslager ein Untersuchungszimmer einzurichten. Viele der Frauen im Flüchtlingslager waren auf ihrer Flucht vor der Hungersnot in Somalia sexuell missbraucht worden. Deshalb war es besonders wichtig, diese Behandlungsmöglichkeit zu schaffen.
Mit im Gepäck haben die I.S.A.R. Experten diesmal auch ein medizinisches Mikroskop. Sie wollen zudem die Verwendung der Hilfsgüter kontrollieren und prüfen, inwieweit I.S.A.R. in Zukunft weiter helfen kann. Dabei setzt die Organisation auf eine enge Zusammenarbeit mit der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Unterstützt wird das Hilfsprojekt von der Fluggesellschaft Condor und „Apotheker helfen e.V.“.<br /><br />Pressekontakt:<br />Mark Rösen, Tel.: 0172 / 266 1689]]></content:encoded>
			<category>Alle</category>
			<category>Einsatzberichte</category>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben Mexiko</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/erdbeben-mexiko/</link>
			<description>Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala hat in den frühen Abendstunden Mexiko...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Beben war selbst in der Hauptstadt Mexiko-Stadt zu spüren. I.S.A.R. Germany steht im engen Kontakt mit den Vereinten Nationen und beobachtet die Situation. Sollten sich Hinweise auf schwere Zerstörungen und Vermisste unter Trümmern verdichten, so wird I.S.A.R. Germany ein 50-köpfiges Einsatzteam bestehend aus Ortungs- und Bergungsexperten, Rettungshunden und medizinischen Personal entsenden.&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<category>Meldungen</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Aktion von Antenne Niederrhein und ISAR Germany</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/gemeinsame-aktion-von-antenne-niederrhein-und-isar-germany/</link>
			<description>Allein bei der Erdbebenkatastrophe in Haiti im Jahr 2010 hat die niederrheinische Hilfsorganisation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob beim Tsunami in Thailand in 2004, beim Erdbeben in Pakistan in 2005 oder bei der schweren Hungerkatastrophe in Ostafrika, ISAR hat geholfen. Erfahren Sie mehr über die Erlebnisse der mutigen Helfer. Seien Sie dabei, wenn sich ISAR im Trainingscamp auf die gefährlichen Einsätze vorbereitet. Und unterstützen Sie die ehrenamtlichen ISAR-Helfer, die so oft ihr eigenes Leben riskieren, mit Ihrer Spende.
Spendenkonto:<br />I.S.A.R. Germany<br />Bank für Sozialwirtschaft<br />Konto-Nr. 118 25 00 <br />BLZ: 370 205 00 <br />IBAN: 25370205000001182500<br />BIC: BSSWDE33xxx
Spendenhotline:<br />0900 / 11 88 500<br />(Die Rufnummer ist nur aus dem Festnetz zu erreichen. Der Anruf kostet nach dem Signalton 10 €. Die Spende wird mit Ihrer Telefonrechnung verrechnet.)]]></content:encoded>
			<category>Alle</category>
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			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilnahme am jährlichen „Steering Group Meeting“</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/teilnahme-am-jaehrlichen-steering-group-meeting/</link>
			<description>Die Vorsitzende  Dr. Daniela Lesmeister und Management-Mitglied Reinhard Taken nahmen Mitte Februar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teilnehmer dieser Koordinierungsgruppe der INSARAG sind neben dem Sekretariat und den Vorsitzenden der Regionalgruppen auch die Leiter der weltweit zertifizierten Organisationen.<br />Während des 2-tägigen Treffens wurden insbesondere die Strukturen für die Zusammenarbeit in Erdbebenkatastrophen optimiert und das Zertifizierungsverfahren weiter ausgestaltet.<br />I.S.A.R. Germany wurde als erstes Team weltweit als sog. „medium“-Team von den Vereinten Nationen zertifiziert. Die Hilfsorganisation hat somit unter Beweis gestellt, dass sie qualifizierte Hilfe leisten kann.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vodafone spendet für Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany</title>
			<link>http://www.isar-germany.de/home/news/vodafone-spendet-fuer-hilfsorganisation-isar-germany/</link>
			<description>Mit rund 16.000 Euro unterstützt das Telekommunikationsunternehmen Vodafone die Hilfsorganisation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deshalb habe man sich auch entschieden, mit der Spende die wichtige Arbeit und die schwierigen Einsätze der Hilfsorganisation zu unterstützen. Der Betriebsratschef war auch Ideengeber der Spende. Sven van Loenhout, der Leiter des I.S.A.R. Informations- und Lagezentrums (ILZ), bedankte sich bei der Übergabe des Spendenschecks in Moers ausdrücklich für die großzügige finanzielle Hilfe. Die Organisation finanziere sich ausschließlich über Spenden. Ohne Unterstützer wie Vodafone seien deshalb die weltweiten Einsätze nicht realisierbar. Die Vodafone-Spende wird laut van Loenhout direkt dazu beitragen, das Leid der Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten zu lindern. Das Geld werde dazu genutzt, Ausrüstung für die Einsätze von I.S.A.R. Germany zu beschaffen und Kosten der Einsätze zu finanzieren. 
Spezialisiert ist I.S.A.R. Germany auf die Suche und Rettung von vermissten und verschütteten Menschen. Neben Rettungshundeteams setzt I.S.A.R. Germany auch mit modernster Technik ausgestattete Bergungsspezialisten ein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die medizinische Betreuung von Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten. Dafür stehen der Organisation Notfallmediziner und Rettungsassistenten zur Verfügung. Die Mitglieder der Hilfsorganisation arbeiten ehrenamtlich. Im Einsatz war I.S.A.R. Germany bislang u.a. nach den schweren Erdbeben in Pakistan (2005), Peru (2007), Indonesien (2009) und Haiti (2010). Im Jahr 2011 leisteten Teams der Organisation Hilfe in einem tunesischen Lager für Flüchtlinge aus Libyen. In Kenia waren Helfer im Einsatz, um Menschen zu versorgen, die vor der Hungersnot in Somalia geflohen waren. 
<br />Pressekontakt: I.S.A.R. Pressesprecher Mark Rösen, Tel.: 0172 2 66 16 89

<link fileadmin/media/News_Grafiken/vf2012.jpg - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img src="uploads/RTEmagicC_vf2012.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /></link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
			
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